Komplementäre Krebstherapien

Die Verwendung von Pilzextrakten als unspezifische Immuntherapie reduziert die mit konventionellen Behandlungen verbundenen Nebenwirkungen und verbessert die Lebensqualität von Krebspatienten nach Chemo- und Strahlentherapien. Verbesserungen der Symptome und sogar Tumorregression wurden bei Patienten beobachtet, die adjuvant mit Pilzextrakten behandelt wurden.

Vor zwanzig Jahren prägten amerikanische Mediziner den Begriff der integrativen Onkologie. Dieses neue Konzept basiert auf der Kombination von konventionellen onkologischen und den wirksamsten begleiteten Komplementärtherapien. Derzeit erreicht der Anteil der Krebspatienten, die konventionelle Therapien mit irgendeiner Art komplementärer Behandlung durchführen, fast 50%. Diese Gegebenheiten zeigen einen zukünftigen Weg auf, bei dem die Behandlung von onkologischen Patienten notwendigerweise die Integration von Wissen, Methoden und Strategien verschiedener konventioneller und komplementärer Therapien erfordert.

Innerhalb der bestehenden komplementären Therapien ist die Verwendung von Heilpilzen möglicherweise die coadjuvante Option mit der größten wissenschaftlichen Unterstützung, da in verschiedenen Studien die Reduzierung der Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Behandlung von Chemo- und Strahlentherapie nachgewiesen wurde. Einige dieser Berichte deuten auf eine Verbesserung von 70% in Hinblick auf Haarausfall, Neutropenie, Durchfall, Erbrechen oder Schmerzen hin.

Die Verbesserung der Lebensqualität und die Besserung des Gesundheitszustandes der onkologischen Patienten, die durch die Verwendung von Pilzen wie Ganoderma lucidum, Grifola londosa oder Agaricus blazei erreicht wurden, wurden ebenfalls in mehreren Untersuchungen beschrieben, von denen viele in Fachzeitschriften wie Nature, The International Journal of Cancer oder dem British Journal of Medicine veröffentlicht wurden.

Die Aktivität des Immunsystems (Mycoimmuntherapie) ist ebenfalls weitgehend nachgewiesen und seine Wirkung auf Lymphozyten und NK-Zellen entspricht den aktuellen onkologischen Immuntherapietechniken.

In diesem Sinne verfügt das auf angewandte Mykologie spezialisierte Forschungsinstitut Hifas da Terra über eigene Studien, die die anti-tumorale und anti-migratorische Aktivität in Zelllinien von Pilzstämmen, die in unseren Einrichtungen produziert werden, belegen. Zurzeit werden mehrere klinische Studien mit der Formel Mico-Digest bei Darmkrebspatienten durchgeführt.

Diese Forschung wird die bereits beschriebenen Ergebnisse konsolidieren und validieren und neue Forschungslinien für die sichere und effektive klinische Anwendung der Mykoimmuntherapie eröffnen.

Weitere Informationen unter: https://hifasdaterra.de/investigacion-en-cancer/

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