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Schwere Beine ade: Das beste natürliche Diuretikum gegen Flüssigkeitsretention

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Marta Hifas |

Ein wirksames Diuretikum zur Unterstützung der Flüssigkeitsbalance kann tatsächlich einen großen Unterschied machen. Mit der richtigen Auswahl an Nährstoffen, gezielter Bewegung und hochwertigen Nahrungsergänzungen lassen sich spürbare Ergebnisse erzielen.

Was passiert bei Flüssigkeitsretention?

Ein Gefühl von Schwere in Beinen und Füßen oder geschwollene Beine kann sehr unangenehm sein. Viele Menschen suchen dann nach Erleichterung: Welches Diuretikum ist am besten geeignet? Müde Beine können vielfältige Ursachen haben, meist hängen sie mit ungesunden Gewohnheiten zusammen.

Gepostet am 13.07.2023
Autor: HIFAS -Redaktionsteam

Inhaltsindex

  • Was ist das beste Mittel gegen Flüssigkeitsretention
  • Das wirksamste natürliche Diuretikum
  • Wie man die Flüssigkeitseinlagerung reduziert
  • Lebensmittel, die Sie vermeiden sollten
  • Tipps für die Flüssigkeitsbalance

Regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung können die Flüssigkeitsbalance verbessern, doch nicht jede Bewegung oder jedes Lebensmittel ist gleichermaßen effektiv.

Wir fassen die wichtigsten Schritte zusammen, um Schweregefühl zu reduzieren und geben Hinweise, basierend auf aktuellen Studien, dass Flüssigkeitseinlagerungen nicht zwingend mit Gewichtszunahme, Cellulite oder Besenreisern verbunden sind.

Was ist das beste Mittel gegen Flüssigkeitsretention

Flüssigkeitseinlagerungen, auch Ödeme genannt, entstehen, wenn Gewebe überschüssige Flüssigkeit speichert. Dies führt zu Schwellungen und einem Gefühl von Schwere.

Häufige Ursachen können sein:

  • Kreislaufprobleme
  • Hormonelle Veränderungen (Schwangerschaft, Zyklus)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Schilddrüsenprobleme
  • Nierenprobleme

Medikamentöse Diuretika

Einige Medikamente helfen gezielt, überschüssige Flüssigkeit auszuscheiden, müssen aber immer unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden:

  • Schleifendiuretika: Furosemid, Torasemid
  • Tiazide: Hydrochlorothiazid, Chlortalidon, Indapamid
  • Kaliumsparende Diuretika: Amilorid, Spironolacton, Triamteren

In der Praxis sind jedoch häufig salzreiche Ernährung und Bewegungsmangel die Hauptursachen für Flüssigkeitsretention. Effektive Maßnahmen setzen daher auf dauerhafte Lebensstiländerungen.

Das wirksamste natürliche Diuretikum

Natürliche Mittel können helfen, die Flüssigkeitsbalance zu unterstützen. Sie ersetzen jedoch keine ärztliche Beratung. Konsultieren Sie bei bestehenden Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme einen Facharzt.

Mehr Wasser und 0% Alkohol

Genug Wasser zu trinken hilft, Toxine auszuschwemmen und das Flüssigkeitsgleichgewicht zu halten. Alkohol hingegen kann den Körper dehydrieren und sollte gemieden werden.

Kaliumreiche Ernährung

Kaliumreiche Lebensmittel wie Bananen, Spinat, Avocado, Orangen und Wassermelonen helfen, die Wirkung von Natrium auszugleichen und die Flüssigkeitsausscheidung zu unterstützen.

Salzkonsum reduzieren

Vermeiden Sie übermäßigen Salz- und Zuckerkonsum, insbesondere aus ultraverarbeiteten Lebensmitteln. Die WHO empfiehlt maximal 5 g Salz pro Tag.

Aerobe und kardiovaskuläre Bewegung

Regelmäßige Bewegung verbessert Kreislauf und Lymphfluss, unterstützt die Flüssigkeitsausscheidung und beugt Ödemen vor. Kleine tägliche Aktivitäten sind wirksamer als seltene, intensive Einheiten.

Natürliche Diuretika

Pflanzen wie Löwenzahn, Pferdeschwanz und Artischockenextrakt wirken harntreibend und werden meist als Infusion oder Extrakt konsumiert.

Maitake und Polyporus

Diese Pilze sind reich an bioaktiven Substanzen und unterstützen die Flüssigkeitsausscheidung. In unserem Labor wählen wir die besten Stämme und Extraktionsverfahren, um hochwertige Ergänzungen herzustellen.

Beispiel: Hifas-Detox enthält standardisierte Extrakte von Maitake und Polyporus in reinen Kapseln.

Zu vermeidende Lebensmittel

  • Ultraverarbeitete Lebensmittel: Snacks, Würste, Fertigsuppen
  • Alkohol
  • Zuckerreiche Lebensmittel
  • Geschmacksverstärker
  • Saucen
  • Vorgekochte Produkte

Tipps für die Flüssigkeitsbalance

1. Regelmäßige Bewegung fördert die Durchblutung und unterstützt die Flüssigkeitsausscheidung.
2. Beine hochlegen reduziert Schwellungen in Beinen und Füßen.
3. Lange Inaktivität vermeiden – wechseln Sie regelmäßig Positionen.
4. Hitze meiden – schützt vor Schwellungen durch Sonne oder Wärme.
5. Locker sitzende Kleidung tragen – verbessert den Blutfluss.
6. Sanfte Massagen – fördern die Zirkulation und Lymphdrainage.

Bei anhaltender oder zunehmender Schwellung sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Zusammenfassung: Ihr Plan für die Flüssigkeitsbalance

Kombinieren Sie Ernährung, Bewegung und unterstützende Maßnahmen wie Massagen, um Schweregefühl und Schwellungen zu reduzieren. Setzen Sie auf kaliumreiche, natriumarme Lebensmittel, ausreichend Wasser, verzichten Sie auf Alkohol und ultraverarbeitete Snacks. Regelmäßige Bewegung, auch in kleinen Einheiten, ist der Schlüssel. Das Geheimnis liegt in der Beständigkeit.

  • https://www.elsevier.es/es-revista-farmacia-profesional-3-articulo-curso-basico-sobre-hipertension-tema-X0213932417612237
  • https://www.agenciasinc.es/Noticias/El-riesgo-de-sufrir-enfermedades-geneticas-tiende-a-disminuir-con-la-edad
  • https://www.nature.com/articles/s41593-017-0059-z
  • https://www.who.int/es/news/item/09-03-2023-massive-efforts-needed-to-reduce-salt-intake-and-protect-lives
  • https://www.bmj.com/content/312/7041/1249